Pressemeldungen

EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE
Forum für den Erfahrungsaustausch der ost- und westeuropäischen TV-Branche

Berlin, den 24. November 2008
Eröffnet wurde die zum sechsten mal stattfindende Konferenz mit einer Keynote von Dr. Peter Ammon, Staatssekretär im Auswärtigen Amt und Mitglied des Stiftungsrates der Kulturstiftung des Bundes....
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Berlin, den 17. November 2008
Die Musikbranche hat in den letzten Jahren einen beispiellosen Absturz erlebt. Gründe waren z.B. illegale Downloads und eine Verflachung des Angebots aufgrund jahrelanger zu hoher Herausbringungskosten, die insbesondere auch dem Musikfernsehen zuzuschreiben sind. Was muss die Fernsehbranche beachten, um nicht von einem ähnlichen Schicksal ereilt zu werden? Wir fragen nach bei Entscheidern aus der Musik- und Fernsehbranche...
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Berlin, den 4. November 2008
Lug und Trug, Propaganda und Desinformation sind die düsteren Gefährten der Gewalt bei inneren und äußeren Konflikten. Das war zu allen Zeiten so. Aber heute sind die medialen Schlachten und ihre Sprache fast genauso wirkungsvoll wie die Sprache der Waffen...
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Berlin, den 21. Oktober 2008
„Fernsehen ist Mist, alles falsch, schlecht und übel!“ war von Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki kürzlich zu hören und diese Fernsehkritik löste in Deutschland eine große Resonanz aus. Wir möchten das Thema „Ästhetik und Fernsehen“ u. a. mit den folgenden europäischen Film- und TV-Größen diskutieren, um zu differenzierteren Antworten zu gelangen...
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Berlin, den 14. Oktober 2008
Masuch stellt neue BMG vor
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Berlin, den 01. Oktober 2008
PRESSEMELDUNG für den Kalender
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Berlin, den 24. November 2007
Zusammenfassung des 5. EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE

Panel I: „EU-Beitritt: Medienlandschaft Bulgariens und Rumäniens im Wandel“
Ausländische Investoren strukturieren den bulgarischen und rumänischen Medienmarkt

Panel II: „IPTV in Mittel- und Osteuropa“
„In Russland können Sie heute schon die digitale Zukunft Westeuropas sehen.“

Panel III: „Medienbeteiligungen zwischen Russland und Westeuropa“
Der russische Medienmarkt braucht den Westen nicht.

Panel IV: „Polen in deutschen und Deutschland in polnischen Medien“
Die Nachbarschaft von Polen und Deutschland: Fernsehen ohne Bilder?

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Berlin, den 22. November 2007
"Russlands Medienmarkt auf der Überholspur"
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Berlin, den 14. November 2007

Bulgarien und Rumänien sind die beiden neuesten Mitglieder in der EU. Wie viel wissen wir eigentlich von unseren neuen Partnern in Europa? Nicht viel, werden viele zugeben müssen. Mit dem ersten Panel wollen wir einen Einblick bieten in Medienlandschaften der beiden Länder, in denen u.a. auch deutsche Unternehmen sehr aktiv sind. Rüdiger Oppers (Chefredakteur der NRZ und Beauftragter der WAZ Mediengruppe) und Sevda Schischmanova (Mitglied des Boards von BNT) sowie weitere prominente Gäste werden über die Entwicklung in den beiden Ländern berichten.
Jeder spricht über das Internet TV, aber wenig wird darüber berichtet, was tatsächlich in den Planungsetagen großer Medienkonzerne und Rundfunkanstalten entwickelt und vorbereitet wird: wir fragen nach zum Beispiel bei Ferdinand Kayser (CEO von SES Astra), Wojciech Kostrzewa (CEO der ITI Group Polen) und Guido Baumhauer (Direktor Distribution, zuvor Chefredakteur der Internetportals der Deutschen Welle). Die Deutsche Welle hat eine Vorreiterrolle bei der öffentlich-rechtlichen Internet-Offensive übernommen.
Russlands Medienlandschaft unterscheidet sich von der in Westeuropa deutlich. Trotzdem gibt es zahlreiche Berührungspunkte, gleiche Interessen, Investitionen und Beteiligungen. Immer wieder erfahren wir von großen Vorbehalten sowie Befürchtungen im Zusammenhang Russischer Investitionen in Westeuropa und der Frage der Entwicklung der Demokratie in Russland. Diese und andere Fragen sollen auf dem dritten Panel des Tages u. a. mit Michael Schlicht (CEO 20th Century Fox CIS) und Vitaly Shub (stellv. Generaldirektor SISTEMA MASS MEDIA) u. a. diskutiert und beantwortet werden. Ob sich das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland ändern wird nach den Neuwahlen in den vergangenen Tagen, wird sich zeigen. Wie Deutschland in Polnischen Medien und Polen in Deutschen Medien dargestellt wird, ist das Thema des letzten Panels, an dem u. a. Adam Michnik (Chefredakteur der Gazeta Wyborcza) und Matthias Matussek (Chefredakteur Kultur Der Spiegel) teilnehmen. Die Moderation der Panels liegt im Übrigen in sehr professionellen Händen und garantiert eine Diskussion auf hohem Niveau: Dr. Franz Stark, vielen bekannt als Moderator des ARD Magazins "Der Weltspiegel" und ausgezeichneter Fachmann für den Balkan; Grazyna Torbicka, Journalistin, Kunstkritikerin und populäre Fernsehmoderatorin bei TVP2 (Polen), Tamás Frei, der seine eigene einstündige Primetime-Infotainment-Show, das Frei-Dossier, auf dem ungarischen Sender TV 2 hat sowie Miodrag Soric, Chefredakteur DW-Radio und seit Januar 2000 Leiter der Mittel- und Osteuropa-Redaktion der Deutschen Welle.
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Berlin, den 22. Oktober 2007
PRESSEEINLADUNG

Die Medienlandschaft in Mittel- und Osteuropa entwickelt sich rasanter als in Westeuropa. Ein sowohl technologischer als auch medienkultureller Modernisierungsschub führt zu zweistelligen Zuwachsraten in diesen Zukunftsmärkten der Medien und Kommunikation.

Europas wichtigste Ost-West Medienkonferenz fördert den Know-How-Transfer und bündelt Synergien: die Diskussion von Erfahrungen mit einflussreichen Medienmanagern aus Ost und West vermittelt professionellere Marktkompetenz.

Die Veranstalter sowie der Chairman des EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE,
Reinhard Klimmt (Ministerpräsident a. D., Bundesminister a. D.) zahlreiche prominente Redner und einen lebhaften Austausch von Meinungen und Visionen über die Fernsehmärkte in Mittel- und Osteuropa sowie Russland.
Zu dieser Veranstaltung

am 22. November 2007
von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr
im Auswärtigen Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
laden wir Sie herzlich ein.

Wir sind sehr erfreut, dass der deutsche Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier die Konferenz mit einer Keynote eröffnet.

Die traditionelle Keynote "Visionen des europäischen Fernsehens" wird Wolfgang Clement (Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen a. D., Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a. D.) halten, selbst ausgewiesener Medienexperte, der in seiner Amtszeit als Ministerpräsident dem Medienstandort Nordrhein-Westfalen zu seiner heutigen Bedeutung verholfen hat. In den vier Panels

  • EU-Beitritt - Medienlandschaft Bulgariens und Rumäniens im Wandel"
  • IPTV in Mittel- und Osteuropa
  • Medienbeteiligungen zwischen Russland und Westeuropa
  • Polen in deutschen und Deutschland in polnischen Medien

diskutieren u. a.:

Elmar Heggen, CFO & Head of the Corporate Centre, RTL Group, Luxemburg, Ferdinand Kayser, President & CEO, SES-Astra, Luxemburg, Wojciech Kostrzewa, Präsident, CEO, ITI Group, Polen, Matthias Matussek, Leiter Kulturressort, Der Spiegel, Deutschland, Dr. Ivan Nikoltchev, Medienberater der Menschenrechtsdirektion, Europarat, Pavel Stantchev, Executive Director, TV Nova, Bulgarien, Dr. Franz Stark, Journalist und Balkanexperte, Deutschland, Grazyna Torbicka, TV-Journalistin, TVP, Polen, Michael Westphal, Geschäftsführer, tv1.de, Deutschland, Hans-Holger Albrecht, CEO, Modern TimesGroup, Schweden (angefragt), Horia Cazan, Technischer Direktor, TVR, Rumänien, Konstantin Ernst, Generaldirektor Channel One, Russland (angefragt), Eldar Razroev, President & CEO, Sistema Mass Media, Russland, Wolfgang Kenntemich, Chefredakteur, Mitteldeutscher Rundfunk, Deutschland, Vladimir V. Kotenev, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation, Deutschland (angefragt), Tomasz Lis, TV-Journalist, Polen (angefragt), Adam Michnik, Chefredakteur, Gazeta Wyborcza, Polen , Miodrag Soric, Chefredakteur DW-Radio und Leiter der Mittel- und Osteuropa-Redaktion, Deutsche Welle, Deutschland.
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Berlin, den 16. Oktober 2007
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier eröffnet den 5. European Television Dialogue am 22.11.2007 im Auswärtigen Amt in Berlin

Nach vier erfolgreichen Veranstaltungen in München und Budapest findet nunmehr der fünfte EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE 2007 in Berlin statt. Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind:

  • EU-Beitritt: Medienlandschaft Bulgariens und Rumäniens im Wandel
  • IPTV in Mittel- und Osteuropa
  • Medienbeteiligungen zwischen Russland und Westeuropa
  • Polen in deutschen und Deutschland in polnischen Medien

Die traditionelle Keynote "Visionen des euopäischen Fernsehen" hält Wolfgang Clement, ehem. Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a.D.

A COMPANY Consulting & Licensing AG sowie der Chairman des EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE, Reinhard Klimmt (Ministerpräsident Saarland a.D., Bundesminister a. D.), erwarten zahlreiche prominente Sprecher und Diskussionsteilnehmer aus verschiedenen europäischen Nachbarländern, Russland und Deutschland.
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Berlin, den 27. September 2007
PRESSEMELDUNG für den Kalender
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier eröffnet den 5. European Television Dialogue am 22.11.2007 im Auswärtigen Amt in Berlin
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Berlin/München, den 20. Oktober 2006
Im Vorfeld der Münchner Medientage fand am 17. Oktober 2006 das internationale TV-Forum EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE zum dritten Mal im Literaturhaus statt. Nach der Begrüßung durch "Mister Osteuropa" Alexander van Dülmen und einer einleitenden Keynote des Bayerischen Wirtschaftsministers Erwin Huber diskutierten 120 Top-Manager von TV-Sendern, Produzenten, Spitzenvertreter rundfunkrechtlicher Institutionen, Finanz- und Vertriebsfachleute sowie Politiker und Medienwissenschaftler aus 15 Ländern über die Themen "Sports - Von Ambushmarketing bis Zuschauermagnet", "Export und Import von kulturellen Werten - Beispiel Türkei", "Digitalisierung in Mittel- und Osteuropa - der Preis der Vielfalt?" und "öffentlich-rechtliches Fernsehen - in der Zwickmühle der Machthaber".
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Berlin/München, den 6. Oktober 2006
Die Kulturen missverstehen sich - oder missverstehen wir die Kulturen? Proteste bei der Darstellung von "bösen Türken" im Film, extreme Selbstzensur in Meinungsäußerung und Kunst bei der Mozart-Oper Idomeneo und Morddrohungen anlässlich der Pabstäußerungen zum Islam - gerechtfertigt oder übertrieben? Heizen die Medien die Stimmung noch an? Wie gehen wir und besonders das Fernsehen mit ethnischen Minderheiten in einer Kultur um? Und wie die Minderheiten mit der Kultur, in der sie leben? Wie stellt sich der geplante Beitritt der Türkei zur EU in diesem Licht dar?
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Berlin/München, den 6. September 2006
Neue Beitrittskandidaten, neue Kulturen, neue Marktverhältnisse: Europas wachsende Fernsehlandschaft ist gleichzeitig viel versprechend und herausfordernd. So wird der Austausch von Erfahrungen und Erwartungen wichtiger den je. Der EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE, veranstaltet von der A Company Consulting & Licensing AG und gotoBavaria, einer Abteilung des FilmFernsehFonds Bayern GmbH, hat sich im dritten Jahr als DIE Plattform für TV-Schaffende aus Ost und West etabliert: am 17. Oktober 2006, dem Vortag der Medientage, findet der nächste EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE in München statt. Die Konferenz ist der ideale Ort, um sich mit Experten aus der Fernsehindustrie und der Medienpolitik aus Ost- und Westeuropa auszutauschen und mit hochrangigen Persönlichkeiten über kulturelle Barrieren und offene Türen, aktuelle Trends und Entwicklungen der Medienpolitik zu diskutieren.
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Budapest/Berlin/München, den 17. Mai 2006 Noch fünf Wochen: Am 21. Juni 2006, dem Vortag der DISCOP, findet das internationale TV-Forum EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE im traditionsreichen Budapester Gerbeaud Ház statt. Nicht umsonst hat sich der EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE, der bisher bereits zweimal erfolgreich in München stattfand, als Forum für die Fernsehbranche aus Ost und West etabliert. Die neue Vielfalt im europäischen Fernsehmarkt birgt Chancen und Risiken - Grund genug für einen Austausch unter Fachleuten aus ganz Europa. TV-Macher und politische Persönlichkeiten werden auch diesmal wieder für lebhafte Diskussionen und richtungsweisende Inhalte sorgen.
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Berlin/München/Budapest, 7. März 2006
2006 zum dritten Mal und mit doppeltem Impact:
EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE
Europa wächst weiter und damit die Fragen und Herausforderungen rund um das Fernseh-geschäft. A Company Consulting & Licensing AG und gotoBavaria, eine Abteilung des FilmFernsehFonds Bayern GmbH, haben als Veranstalter des EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE die steigende Nachfrage nach einem Ost-West-Forum der europäischen Fernsehindustrie erkannt. Nach dem großen Erfolg der Jahre 2004 und 2005 findet der EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE in diesem Jahr zweifach statt: am 21. Juni 2006 in Budapest (am Vortag der DISCOP) und am 17. Oktober 2006 in München (am Vortag der Medientage München).
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Berlin/München, 1. November 2005
Hervorragende Resonanz auf den 2. EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE
Der EUROPEAN TV DIALOGUE hat sich als internationales Forum für den Erfahrungsaustausch der ost- und westeuropäischen TV-Branche etabliert.
Am 25. Oktober 2005 trafen sich über 120 hochkarätige Persönlichkeiten der Fernsehwirtschaft und Medienpolitik aus Ost- und Westeuropa zum 2. EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE in München.
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