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Endre Aczél
Freier Journalist, Anchorman des Frühstücksfernsehens von NAP Television und Politischer Kolumnist von Népszabadság
Ungarn
Panel 4: Der Kaukasus-Konflikt im Spiegel der Medien
Endre Aczél war 1968 bis 1985 Redakteur der Ungarischen Nachrichtenagentur. Beim Ungarischen Fernsehen war er 1986 bis 1990 Chefredakteur Nachrichten. Anschließend arbeitete er als Stellvertretender Chefredakteur des "Kurir" 1990, 1991- 1995 als Geschäftsführer der "Hungarian Economic Review", von "English languague by-monthly", als Geschäftsführer von "PannonVilag" und "Pannon GSM" 1996 – 2003. Er ist politischer Kolumnist bei "Népszabadság" seit 1991 sowie von "Reform", "168 ÖRA", beim Ungarischen Fernsehen und Radio. Beim Frühstücksfernsehen von NAP Television war er 1999 – 2008 Anchorman.
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Dr. Peter Ammon
Staatssekretär des Auswärtigen Amts
Deutschland
Keynote
Dr. Peter Ammon studierte Mathematik, Physik und Wirtschaftswissenschaften und
promovierte an der FU Berlin zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften. 1978 trat
er in den Auswärtigen Dienst ein. Er arbeitete er in den Deutschen Botschaften in London,
Dakar und New Dehli sowie im Auswärtigen Amt in Bonn. 1996 - 1999 war er Leiter des
Planungsstabs im Bundespräsidialamt, 1999 - 2001 Leiter der Wirtschaftsabteilung in der
Deutsche Botschaft in Washington. Anschließend war er bis Juni 2007 Leiter der Abteilung
für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung des Auswärtigen Amts. Im Juli 2007 berief
ihn Frank Walter Steinmeier zum Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich.
Seit August 2008 ist Dr. Peter Ammon Staatssekretär im Auswärtigen Amt.
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Wolfgang Brehm
Gründungspartner der Medienkanzlei Brehm & v. Moers
Deutschland
Panel 3: Musik- und Fernsehbranche
Seit ca. 20 Jahren ist Wolfgang Brehm auf dem Gebiet des Urheber- und Medienrechts mit
dem Schwerpunkt der internationalen Koproduktion und Finanzierung von Filmprojekten tätig.
Er studierte Rechtswissenschaften und Philosophie und ist Gründungspartner der
Medienkanzlei Brehm & v. Moers. Seit 1992 ist er Dozent an der Media Business School
in Madrid/Ronda und seit 1993 an der Filmakademie des Landes Baden-Württemberg in
Ludwigsburg.
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Dr. Hans-Günther Brüske
Programmdirektor und stellvertretender Intendant des Saarländischen Rundfunks
Deutschland
Keynote: Visionen des europäischen Fernsehens
Seit 2001 ist Dr. Hans-Günther Brüske Programmdirektor Fernsehen, Hörfunk und Orchester sowie stellvertretender Intendant des Saarländischen Rundfunks. Er studierte Politikwissenschaft, Französisch, Soziologie und Volkswirtschaftslehre und promovierte zum Heldentum in den Romanen Jean Genets. Er war Referent des Präsidenten der Universität Mainz, Geschäftsführender Redakteur der "Europäischen Zeitung" und Leiter des Akademischen Auslandsamts der Universität Erlangen-Nürnberg. 1984 wechselte er zum ZDF, wo er bis 1988 Programmreferent des Programmdirektors war, 1988 Redakteur und ab 1989 Leiter der Redaktion "Wort II" der Hauptredaktion Unterhaltung. 1992 ging er zu Arte, bis 1995 als Programmgesch&au
ftsführer der ARTE Deutschland TV GmbH und bis 2001 als Koordinator für Arte im ZDF und Geschäftsführer Arte Deutschland.
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Ulrich Deppendorf
Leiter des ARD-Hauptstadtstudios
Chefredakteur der Gemeinschaftsredaktion Fernsehen
Deutschland
Panel 4: Der Kaukasus-Konflikt im Spiegel der Medien
Ulrich Deppendorf begann seine journalistische Laufbahn 1976 als Volontär beim WDR, für dessen Fernsehredaktion er seit 1981 für ARD Aktuell berichtete. 1986 – 1989 war er Leiter von ARD-aktuell und stellvertretender Leiter der Redaktionsgruppe Zeitgeschehen Aktuell, 1989 bis 1991 war er deren Leiter. Im gleichen Jahr wurde er zum 2. Chefredakteur "ARD Aktuell" berufen, zwei Jahre später wurde er Chefredakteur. 1999 wechselte er als Chefredakteur ins Hauptstadtstudio nach Berlin. 2002 – 2007 war er Fernsehdirektor des WDR. Im Mai 2007 wurde er in seine jetzige Funktion berufen.
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Milena Fessmann
Music Consultant, CINESONG
Deutschland
Panel 3: Musik- und Fernsehbranche
Seit 1991 ist Milena Fessmann als Redakteurin und
DJ für verschiedene Radioprogramme von SFB
bzw. RBB., wo sie seit 1996 ihre eigene wöchen-
tliche Sendung "free falling" auf Radio Eins hat. Sie moderiert regelmäßig auf zahlreichen Messen für
das Informations- und Presseamt der Bundesregie-
rung und seit 2002 den Cartoon Movie Award in
Potsdam. 1989 gründete sie CINESONG. 2004 stieß Beckmann zu der Firma, die durch ihre exzellenten Kontakte zu Musikern, Künstlern sowie allen großen und unabhängigen Musikproduzenten deutsche und internationale Film- und Fernsehproduzenten bei
der Suche nach Musik, der Klärung von Rechten
und der Produktion des Soundtracks unterstützt.
2003 nahm Milena Fessmann einen Lehrauftrag für "Musik im Film" an der dffb an.
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Petr Gottwald
Leiter Programmplanung von HBO Tschechien
Tschechien
Panel 1: 18 Jahre nach der Wende - ist die TV-Branche in Polen und Tschechien erwachsen geworden?
Petr Gottwald studierte Ökonomie mit dem Schwerpunkt Marketing an der Technischen
Universität in Liberec. Von Oktober 2000 bis März 2005 war er Leiter der Abteilung Media Analysis
AQS. Inc, dem Geschäftspartner von TV Nova und TV Prima. Anschließend war er Media Analyst
bei TV Nova, Programmanalyst von TV Prima, Leiter der Programmplanung bei TV
Prima und Programming Consultant von TV Joj in der Slowakei. Seit 2007 ist er Leiter der
Programmplanung von HBO Tschechien und verantwortlich für die Einführung einer
informativen Website zum Fernsehprogramm und die Einführung neuer Sendeformate wie
"Pop Idol", "Big Brother" und "Test the Nation" in Tschechien.
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Dr. Hans Hege
Direktor Medienanstalt Berlin-Brandenburg
Deutschland
Begrüßung
Dr. Hans Hege studierte Rechtswissenschaften in Tübingen und Berlin. 1983 wurde er Leiter des Medienreferates beim Senator für Kulturelle Angelegenheiten. Von 1985 bis 1992 war er Direktor der Anstalt für Kabelkommunikation in Berlin, ab 1988 Vorsitzender des Arbeitskreises Jugendschutz der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten. Seit 1992 ist Dr. Hege Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. 1993 wurde er für zwei Jahre zum Vorsitzenden der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten berufen. Von 1999 bis 2000 hatte er den Vorsitz des Arbeitskreises Digitaler Zugang der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten inne, seitdem ist er Vorsitzender der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten.
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Janis Kalejs
Produzent, Regisseur, Film Angels
Riga
Panel 2: Ästhetik und Fernsehen
Janis Kalejs studierte Film im Filmstudio Riga und Theaterwissenschaften am Konservatorium von Lettland. 1991 ging er nach Kanada, wo er bei zahlreichen Produktionen erste Erfahrungen als Regieassistent sammelte. Sein Filmdebüt gab er 1999 mit "Matin dans un Foret de Pins". 2000 kehrte er nach Lettland zurück, wo er 2002 die Firma Film Angels gründete. Kalejs inszenierte zahlreiche Werbespots und 2007 seinen international stark beachteten Film "Vogelfrei".
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Krzystof Koehler
CEO TV Kultura
Polen
Panel 1: 18 Jahre nach der Wende - ist die TV-Branche in Polen und Tschechien erwachsen geworden?
Krzysztof Koehler
Geschäftsführer TV Kultura, Warschau
Polen
Krysztof Koehler gehört zu den angesehensten Poeten, Essayisten, Dozenten und Gelehrten Polens. Seit 1994 arbeitet er für das polnische Fernsehen TVP als Redakteur des Kulturmagazins "Der Kurier" und der Sendung "Zu dieser Stunde". Er ist Ko-Autor von Kinodokumentarfilmen, darunter "Sarmacja, das heißt Polen" und "Adam Mickiewicz" sowie Autor der Bücher "Erfolglose Pilgerfahrt", "Der Partisan der Wahrheit", "Am Ende eines großen Feldes", "Sie starben tot – und "Geier -Szarzynski". Am 1. August 2006 übernahm er die Leitung des 2005 gegründeten Spartenkanals TV Kultura von TVP.
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Reinhard Klimmt
Ehem. Ministerpräsident des Saarlandes
und Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
Chairman des European Television Dialogue
Deutschland
Reinhard Klimmt war von 1990 bis 2001 Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Bundesvorstand. Bereits 1964 tritt Reinhard Klimmt der SPD bei. für diese war er unter anderem als Vorsitzender der SPD-Fraktion im saarländischen Landtag, als Ministerpräsident im Saarland und als Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen tätig. Seit 2002 ist er Beauftragter des Vorstandes der Deutschen Bahn
AG.
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Sophie Kvintradze
Chefproduzentin Nachrichtenredaktion, Georgisches öffentlich-Rechtliches Fernsehen
Georgien
Panel 4: Der Kaukasus-Konflikt im Spiegel der Medien
Sophie Kvintzradze studierte Journalistik an der Staatlichen Universität von Tiblissi
und arbeitete zunächst für die Tageszeitungen "Akhali Epoka", "24 Hours"
und den Fernsehsender Cannel One. 2003 wechselte sie zu Rustavi 2, Nach einigen Monaten als
Senior Corrrespondent der Auslandsabteilung berichtete sie 2004 bis 2006 als Reporter
über das aktuelle politische und ökonomische Geschehen des Landes. Im Februar 2006
wurde sie zur Chefproduzentin Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens
Georgiens berufen.
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Frank Mackenroth
Partner and CEO Competence Center for Entertainment, PricewaterhouseCoopers
Deutschland
Panel 1: 18 Jahre nach der Wende - ist die TV-Branche in Polen und Tschechien erwachsen geworden?
Frank Mackenroth ist seit 2001 Partner bei der Beratungsgesellschaft PWC. Er leitet die Branchengruppe Entertainment and Media von PWC Deutschland. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit begleitet er zahlreiche Unternehmenstransaktionen in der Medienbranche im In- und Ausland.
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Hartwig Masuch
Geschäftsführer der BMG Rights Management GmbH
Deutschland
Panel 3: Musik- und Fernsehbranche
Er studierte in den 70er Wirtschaftswissenschaften. Nach ersten Erfahrungen als unabhängiger Produzent, gründete er 1980 den unabhängigen Musikverlag Wiehagen&Masuch, den er Ende der 90er Jahre verkaufte. 1985 bis 1991 war er bei Warner Music Publishing Germany, zunähst als General Manager Repertoire und seit 1987 als General Manager & Vice President Creative Affairs. 1991 ging Hartwig Masuch zur BMG Music Publishing, wo er bis 2007 Managing Director & Senior Vice President GSA war. Innerhalb der Bertelsmann AG war er 2008 Consultant der BMG.
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Matthias Matussek
Kulturressort, Der Spiegel
Deutschland
Panel 2: Ästhetik und Fernsehen
Matthias Matussek studierte Amerikanistik und Germanistik. Nach Tätigkeit für den Berliner "Abend" und dem "Stern" wechselte er zum Wochenmagazin "Der Spiegel", für den er 1989/1990 als Sonderkorrespondent aus Ost-Berlin berichtete. Anschließend leitete Matthias Matussek die Büros des "Spiegel" in Rio de Janeiro, New York und arbeitete als Korrespondent in London. 2005 - 2007 leitet er das Kulturressort des "Spiegel".
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Ivo Mathé
Prorektor der Akademie der Darstellenden Künste in Prag
und ehemaliger Intendant des Tschechischen Fernsehens
Tschechien
Panel 1: 18 Jahre nach der Wende - ist die TV-Branche in Polen und Tschechien erwachsen geworden?
Seit 2005 ist Ivo Mathé Rektor der Akademie der darstellenden Künste in Prag. Er war von 1976 bis 1990 Produktionsleiter beim Tschecho-slowakischen Fernsehen und nach der Samtenen Revolution dort Chefredakteur der Abteilung für Kunstprogramme. 1992 bis 1998 wirkte er als Intendant des Tschechischen Fernsehens, von 1995 bis 1998 als Vizepräsident der European Broadcasting Union (EBU). 1999 - 2003 war er Leiter des Staatspräsidialamtes und Leiter der Kanzlei der Staatspräsidenten.
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Alexey Nikolov
Stellv. Chefredakteur Russia Today
Russia
Panel 4: Der Kaukasus-Konflikt im Spiegel der Medien
Alexander Nikolov konzentrierte sich in der Sowjetunion auf Sportjournalismus und berichtete von allen wichtigen Sportereignissen einschlie&sz
lich der Olympischen Spiele. Während der Perestroika wechselte er in den politischen Journalismus. 1990 wurde er Reporter und Moderator der 1. unabhängigen russischen Radiostation "Echo von Moskau". Seit 1994 konzentrierte er sich auf das Fernsehen und baute den neuen Sender REN TV mit auf. Parallel pflegte er seine Liebe zum Sport und schreibt noch heute für Zeitungen und Magazine. 2005 wechselte er zu Russia Today TV, wo er bis heute als Stellvertretender Chefredakteur die Nachrichten verantwortet. Außerdem ist er für die englischen und arabischsprachigen Sendungen zuständig.
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Péter Radnai
Produzent "Megastar", TV 2
Ungarn
Panel 3: Musik- und Fernsehbranche
Radnai war 1990 – 1994 für das Ungarische öffentlich-rechtliche Fernsehen als Reporter und Redakteur der Nachrichten und des Frühstücksfernsehens, Redakteur des Programms "Fragen an die Regierung" 1994 – 1995, Chef des Moskauer Büros 1995 – 1997 und Produzent und Präsentator der Sendung "Manöver" 1995 – 1997. 1998 wechselte er zu RTL, wo er zunächst als Reporter für den "RTL Klub" unterwegs war. 2002 übernahm er die Verantwortung für die Shows des Morgen- und Tagesprogramm des Senders und etablierte das erste Boulevardmagazin. 2002 bis 2004 produzierte er für TV 2 "Big Brother" sowie die Casting-Shows "The Bachelor" und "The Bachelorette".
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Fritz Raff
Vorsitzender der ARD, Intendant Saarländischer Rundfunk
Deutschland
Panel 2: Ästhetik und Fernsehen
Fritz Raff wurde 1948 in Ludwigsburg geboren. Neben einer Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt war er als freier Journalist für mehrere Tageszeitungen tätig. Seine ersten beruflichen Stationen waren Geschäftsführer des Südwestdeutschen Journalistenverbandes und anschließend Hauptgeschäftsführer des DJV in Bonn. 1985 wurde er direkt zum Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Mosbach in Baden-Württemberg gewählt. 1990 wechselte Raff als Verwaltungsdirektor zum Saarländischen Rundfunk. Seit 1996 steht er als Intendant an der Spitze des Senders und ist seit Anfang 2007 zudem ARD-Vorsitzender.
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Stefan Ruzowitzky
Regisseur, Oskar-Gewinner
Österreich
Panel 2: Ästhetik und Fernsehen
Stefan Ruzowitzky studierte Theaterwissenschaften und Geschichte. Seit 1987 arbeitete er als
Regisseur am Theater sowie das Radio- und Fernsehprogramm des ORF und inszenierte Music Videos.
1996 gab er sein Regiedebüt mit "Tempo". 1998 folgte das von der Kritik hoch
gelobte Drama "Die Siebtelbauern". Mit den Thrillern "Anatomie" und
"Anatomie 2" inszenierte er zwei Kino-Blockbuster. 2008 wurde er für seine
österreichisch-deutsche Koproduktion "Die Flscher" mit dem Oskar geehrt.
Im Sommer 2007 inszenierter er in Babelsberg und Wien den Kinderfilm "Hexe Lilli"
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Helge Sasse
CEO Senator Entertainment AG
Deutschland
Panel 3: Musik- und Fernsehbranche
Im April 2006 wurde Helge Sasse zum Vorstandsvorsitzenden der Senator Entertainment AG berufen.
Der Jurist gründete 1991 in München die Anwaltskanzlei Sasse & Partner.
Im gleichen Jahr engagierte er sich in den Medien und war Mitbegründer der Produktionsfirma
Me, Myself & Eye GmbH. Zwei Jahre später gehörte er zu den Gründern von Viva TV.
Mit Partner Marco Weber und der gemeinsamen Beteiligungsgesellschaft HSW GmbH erwarb er im
November 2005 50,1 Prozent des Aktienkapitals der insolventen Senator AG, deren Geschäfte
er seit 2006 als Vorstandsvorsitzender verantwortet.
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Maxim Shevchenko
Redaktion News, Channel One, Moskau
Russland
Panel 4: Der Kaukasus-Konflikt im Spiegel der Medien
Maxim Shevchenko ist Mitglied der "Public Chamber" der Russischen
Föderation. Er gilt als einer der führenden russischen Journalisten und Experten
auf dem Gebiet der ethnokulturellen,- und Religionspolitik. Er leitet die politische Talkshow
"Richter" auf Kanal 1 des Russischen Fernsehens sowie beim nationalen Radiosender
"Vesti-FM" das analytische Programm über die Hauptsachen mit Maxime
Shevchenko und beim Radiosender "Echo von Moskau" das wöchentliche Programm
"Eine spezielle Meinung mit Maxime Shevchenko". 1990 hat er sein Studium am Moskauer
Institut für Luftfahrt beendet. Anschließend belegte er Kurse am Institut der
Länder Asiens und Afrikas der Moskauer Universität.
Parallel sammelte er erste journalistische Erfahrungen als Sonderkorrespondent der
"Nachricht der christlichen Demokratie", Leiter der Gesellschafts- und
Kulturabteilung von "1. September". Er war Autor, Sonderkorrespondent Afghanistan,
Pakistan, der tschetschenischen Republik, Dagestan, dem ehemaligen Jugoslawien,
Israel und Palästina sowie Herausgeber der Beilage "NG-Releigion"
von "Nezavisimaya gazeta" sowie Autor und Herausgeber der Zeitschrift
"Richtung". Im Jahre 2000 rief er das "Zentrum für strategische
Forschungen zur Rolle von Politik und Religion in der modernen Welt" ins Leben.
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Miodrag Soric
Leiter der Osteuroparedaktion DW Radio, Chefredakteur Hörfunk
Seit Januar 2000 Leiter der Mittel- und Osteuropa-Redaktion
der Deutschen Welle
Deutschland
Panel 1: 18 Jahre nach der Wende - ist die TV-Branche in Polen und Tschechien
erwachsen geworden?
Miodrag Soric leitet seit 1999 die Mittel- und Osteuroparedaktion der Deutschen Welle,
Hörfunk, und ist seit 2002 Chefredakteur DW Radio. Nach Ende seines Studiums 1987
arbeitete er als freier Journalist und Moderator unter anderem für die Deutsche Welle,
den WDR und verschiedene Zeitungen in München und Düsseldorf.
Er ist Mitglied im Vorstand von "Reporter sans frontières" ("Reporter ohne Grenzen").
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Stephan Stuchlik
Korrespondent, ARD-Studio Moskau
Russland
Panel 4: Der Kaukasus-Konflikt im Spiegel der Medien
Stephan Stuchlik studierte Europäische Literatur. Beim WDR absolvierte er sein Volontariat.
1998 wechselte er ins ARD-Studio in Brüssel. 2000 bis 2005 gehörte er zur Redaktion
des Politmagazins "Panorama". Mit fünf Kollegen der ARD wurde er mit dem
Grimme-Preis für "Die Todespiloten" um die Attentäter des 11. September
2001 ausgezeichnet. Seit 2005 ist er Korrespondent im ARD-Studio in Moskau, das
die Berichterstattung� des Senders aus allen Ländern der GUS und Georgien verantwortet.
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Krzysztof Surgowt
Managing Director Astra Polen
Polen
Panel 1: 18 Jahre nach der Wende - ist die TV-Branche in Polen und Tschechien
erwachsen geworden?
In dieser Position ist Krzystof Surgowt seit 1997. Zu seinen wichtigsten Projekten
zählen die Einführung des Pay-TV auf dem polnischen Markt, der Aufbau der Basis von
Era GSM Network, der Aufbau des Kabel-Netzes in Polen, Berater des Teams der URTiP
bei der Belegung der polnischen Sateliten-Positionen, Einführung des Satelitenfernsehens
in Polen und Mitteleuropa sowie die Unterstützung des Marketings des Projekts Wijza TV.
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Wojciech Jagielski, Gazeta Wyborska, Warschau Panel 4
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