Statements

Spannende Diskussionen, neue Erkenntnisse und zufriedene Teilnehmer - der EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE 2004 machte Lust auf mehr!


Prof. Dr. Peter Glotz
(Universität St. Gallen)
"Wir müssen uns viel mehr mit der Frage auseinandersetzen, wie in den 'neuen Demokratien' Mittel- und Osteuropas Kommunikationsgerechtigkeit durchgesetzt wird. Der European Television Dialogue 2004 hat das getan."

Borris Brandt
(General Manager, Endemol Deutschland)
"Es hat mich sehr gefreut, bei diesem spannenden Kongress dabei sein zu dürfen, und ich freue mich, wenn ich in 2005 wieder eingeladen werde. Besonderes die Qualität des Publikums hat mir sehr gefallen."

Prof. Dr. Johannes Kreile
(Rechtsanwalt und Medienexperte, RA Nörr Stiefenhofer Lutz)
"Der EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig europarechtliche Vorgaben für einen europäischen Film- und Fernsehmarkt sind. Rundfunk und Fernsehen müssen in den jeweiligen Ländern fest verankert sein. Gerade die osteuropäischen Länder zeigen, welchen Stellenwert Medien in der Zwischenzeit für eine freiheitliche Gesellschaftsordnung haben. Meinungs- und Pressefreiheit sind hier ein entscheidendes Kriterium, auf das nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt der Vielfalt der Medien ein besonderes Augenmerk auch in Zukunft zu richten ist."

Elisabeth Gütschow
(Sales Manager, Telepool GmbH)
"Gute Idee! Fand ich interessant. Sollte wiederholt werden!"

Henning Röhl
(ehem. Fernsehdirektor des MDR, Geschäftsführer Bibel TV)
"Ich habe das Gefühl, als sei der Erfahrungs- und Programmaustausch zwischen den TV-Machern in den 'alten' EU-Staaten und denen in den neuen ost- und zentraleuropäischen Beitrittländern in den vergangenen Jahren eher geringer geworden. Deshalb ist eine solche Veranstaltung wie der EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE von großer Wichtigkeit und Bedeutung. Die Veranstaltung in München hat m. E. eine Menge neuer Dialogmöglichkeiten aufgezeigt. Wichtig ist besonders, dass die westeuropäische Seite sich nicht allein als 'Lehrmeister' oder 'Programmverkäufer' darstellt, sondern dass man versucht, in einen wirklichen Dialog und ein gegenseitigen Geben und Nehmen hineinzukommen. Auch hierfür wurden in München wichtige Ansätze aufgezeigt."

Dr. Reinhard Wieczorek
(Referatsleiter für Arbeit und Wirtschaft, Landeshauptstadt München)
"Die Landeshauptstadt München begrüßt den EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE 2004 als ideale Plattform für den Erfahrungsaustausch der ost- und westeuropäischen TV-Branche. Der Medienstandort München im Herzen Europas nimmt eine Spitzenstellung in allen Branchensegmenten ein und bietet als führender TV-Standort größte Vielfalt im Rundfunk und TV-Bereich. Mit insgesamt 40 Flugzielen in Richtung Osten hat München beste Flugverbindungen und würde sich auf eine Fortsetzung der Medientagung in 2005 freuen."

Erik Bettermann
(Intendant Deutsche Welle)
"Die Medien der EU-Beitrittsstaaten sind wichtige Mitgestalter des europäischen Einigungsprozesses. Eine Aufgabe des deutschen Auslandsrundfunks ist es, diesen Prozess zu begleiten. Der EUROPEAN TELEVISION DIALOGUE 2004 bot eine für uns sehr interessante Plattform, um neue Einblicke in die Medienszene Mittel- und Osteuropas zu erlangen, Kontakte zu knüpfen und die Zusammenarbeit mit den Sendern der Beitrittsstaaten zu vertiefen."

Mit freundlicher Unterstützung von


Victor's Berlin